Am Anfang bestand die Technik der FFW Hermannsdorf aus zwei Handspritzen, die Teilweise von den Feuerwehrmännern selbst oder mittels Pferdegespannen zum Einsatzort gezogen wurden. |
Zum 50-jährigen Gründungsjubiläum 1930 bekam die Feuerwehr eine fahrbare Schiebeleiter. |
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1938 wurde die erste Motorspritze vom Typ TS4 Typ "Fladerer" angeschafft. |
Die nächsten beiden Motorspritzen vom Typ TS8 erhielt die FFW 1945 und 1954, die dann über viele Jahrzehnte ihren Dienst taten. |
Das erste Fahrzeug, das in der Wehr zum Einsatz kam, war ein Opel P4, ein Privat PKW, der nur als Zugfahrzeug diente. |
Nach dem Krieg wurde eine marode Chrysler Limousine von Wehrkameraden generalüberholt und ebenfalls als Zugfahrzeug verwendet. |
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1956 folgte ein offener, 14 sitziger Mannschaftswagen des Typs "Brennabor". |
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Dessen Nachfolger war ein "Stey'r", der vom Elterleiner Eisenwerk kam und zum Löschfahrzeug umgebaut wurde. Dies geschah wiederum in Eigenleistung. |
Zum nächsten Löschfahrzeug avancierte 1965 ein Zittauer "Garant" der NVA, der ebenfalls erst umgebaut werden musste, wie üblich von den Feuerwehrkameraden selbst. |
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1984 bekam die FFW Hermannsdorf endlich ihr erstes fertiges, komplett ausgerüstetes Löschfahrzeug, ein LF8 "LO-Robur", der dann bis ins neue Jahrtausend seinen Dienst tat und auch jetzt noch funktionstüchtig ist. |
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Im Jahre 2000 wurde der Fuhrpark um einen Nissan Kleinbus ergänzt. Dieser dient nun als Mannschaftstransportwagen. Die vielen nötigen Stunden, die die Umbauarbeiten in Anspruch nahmen, wurden von Kameraden unserer Wehr erbracht. |
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2002 bekam die FFW Hermannsdorf ein neues Löschfahrzeug, ein TSF-W, Mercedes-Benz mit 750 l Wasser an Bord. So kann ein schneller Löschangriff realisiert werden, bei dem sofort Löschwasser verfügbar ist. |
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